Aktuelles

Mit Pferden flüstern lernen - Gönnen Sie sich das Erlebnis Pferd!

Vor einiger Zeit nun fragte mich Martina, ob ich nicht Lust hätte, an einem Training mit Pferden teilzunehmen, das sie leiten würde. Ich war gespalten. Auf der einen Seite interessierte es mich sehr, wie sie arbeitet. Auf der anderen Seite war ich nun nicht gerade pferdeverrückt. Aber da ich gern Neues ausprobiere, ließ ich mich schließlich überreden.

Heute schon genetzwerkt?

Heute ist es eigentlich für jeden unerlässlich zu netzwerken. Über ein Netzwerk findet man einen neuen Job, neue Kunden, eine Wohnung, einen Arzt und die Liebe. Das Universum führt Menschen zusammen, die sich suchen und dann auch finden. Ich war in den letzten Wochen sehr oft bei Menschen zu Gast, die sich das Netzwerken auf die Fahne geschrieben haben. Mein Dank gilt all den Menschen, die so großzügig sind, ihre Wohnung und ihre Herzen zu öffnen, um auch andere am Erfolg teilhaben zu lassen.

Ist heute das richtige Wetter für Sie?

Es ist schon erstaunlich wie sehr das Wetter unsere Stimmung beeinflusst oder besser gesagt, wie sehr wir das Wetter für unsere Stimmung verantwortlich machen. Das Wetter wird oft als Einstieg in ein lockeres Gespräch genutzt und verrät mir schon viel über die Stimmung meines Gesprächpartners. Nicht, dass ich das nicht von mir auch kenne. Auch ich habe gern und oft über das Wetter geschimpft und meine Stimmung nach ihm ausrichtet. Daher fällt es mir ja bei anderen auch so extrem auf.

Murphys Gesetz – Positiv oder Negativ?

Eigentlich bedeutet Murphys Gesetz: Alles was schief laufen kann, läuft schief. Nicht so bei Dr. Joseph Murphy. Mit seinem Buch über die Macht des positiven Denkens macht er seinen Lesern klar, dass nur wer sich einredet, Pech zu haben, auch wirklich Pech hat. Er unterteilt seine Kapitel in verschiedene Bereiche auf. Gesundheit, Erfolg und Beziehungen sind einige davon. Man kann sich Dr. Murphy sehr gut vorstellen, wie er von der Kanzel seine Gebete gesprochen hat. Gott ist ein zentrales Thema in dem Buch.

Kinder - Verantwortung

Für mich war 2008 das Jahr des Kindes. Ratsuchende, Verwandte, zufällige Bekanntschaften und Anfragen von Hashimoto-Betroffenen stießen mich immer wieder mit der Nase auf dieses Thema, auch wenn ich es zunächst nicht merkte. Ich lernte Schwangere kennen, die Probleme mit dem Kindsvater hatten. Frauen, die ihr Kind abtrieben. Wieder andere Frauen, die nur zu gern ein Kind gehabt hätten, aber keines bekommen konnten. Frauen, die ihr Kind verloren haben. Es gab Frauen, die unter postnatalen Depressionen litten. Frauen, die trotz Kind wieder in den Beruf einsteigen wollten und davor Angst hatten.

Wie komme ich zu meinem Wunschgewicht?

Als Kind und Heranwachsende war ich stolz auf meinen Körper. Ich zeigte dies auch bei jeder Gelegenheit. Mein „Babybauch“ störte mich nicht weiter. Er gehörte zu mir und machte mich zu etwas Besonderem. Erst in der Pubertät fing ich an, an mir zu zweifeln. Jetzt könnte man sagen: hormonelle Veränderungen und Identitätskrise sind völlig normal in der Pubertät. Das war es aber nicht. Ich hatte überhaupt keine körperlichen Probleme wie Pickel etc. Das Problem lag ganz woanders. Zu der Zeit verstanden sich meine Eltern nicht mehr so gut. Es gab oft Streit.

Will ich wirklich gesund werden?

Ich weiß, diese Frage provoziert. Soll sie ja auch. Denn ich habe mich damals unbewußt sehr wohl mit meiner Krankheit gefühlt. Alle Probleme und Schwierigkeiten konnte ich auf meine Krankheit projizieren. Ich musste mich nicht mit mir selbst beschäftigen. Ich musste mich ja um meine Krankheit kümmern. Endlich war ich etwas Besonderes. Alle kümmerten sich um mich. Ich hatte Aufmerksamkeit. Unbewußt war es mir dabei egal, ob die Aufmerksamkeit positiv oder negativ war.

Depressive Phasen

Die falsche Dosierung von L-Thyroxin kann zu depressiven Phasen führen bis hin zu schweren Depressionen.
In einer solchen Phase wollte ich morgens gar nicht mehr aufstehen. Ich wollte die Decke über den Kopf ziehen und nur im Bett liegen bleiben. Morgens ist traditionell nicht meine Zeit.
Ich hatte zu nichts Lust, wollte niemanden treffen, vergrub mich in meiner Wohnung. Die deprimierende Zeit der Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten dieses Gefühl noch zusätzlich. Eine Neurodermitis erschwerte mir das ganze ebenfalls.
Trotzdem gab ich nicht auf.