Erfolgsgeschichten

Neurodermitis/Allergie

Wie werde ich mit dem ständigen Juckreiz fertig?

Situation der Ratsuchenden:

Seit einem Jahr litt die Ratsuchende (30) an Neurodermitis. In der Anfangsphase ihrer Krankheit hat sie sich sehr stark gekratzt. Der Ausschlag zeigte sich vor allem im Gesicht und Dekolletee. Hinzu kamen stark tränende Augen. Sie lief von Hautarzt zu Hautarzt. Kortison verschlimmerte ihre Situation noch. Sie probierte diverse Mittel und Cremes aus. Bei einem Besuch in einer Hautklinik empfahlen ihr die Ärzte, ein starkes und ätzendes Mittel gegen die Neurodermitis. Die Ratsuchende entschied sich aber dagegen. Sie fing an, nach Alternativen zu suchen. Sie wendete sich an den Verband der Neurodermitiker. Das Mittel, das ihr dort empfohlen wurde, nahm ihr erst einmal den Juckreiz. Das war die Voraussetzung, damit die Ratsuchende wieder klar denken konnte. Stück für Stück veränderte sie ihr Leben. Sie übernahm Verantwortung für sich selbst.

Vorgehen der Krankheitslotsin:

Im schriftlichen Austausch mit der Ratsuchenden versuchte ich herauszubekommen, woran es lag, dass ihre Neurodermitis nicht völlig verschwand.

Problem erkannt, gemeinsam eine Lösung gefunden

Es stellte sich heraus, dass die Ratsuchende ein gestörtes Verhältnis zu ihrem Körper hatte. Sie konnte ihren Körper und damit sich selbst nicht lieben. Gemeinsam überlegten wir, wie sie wieder Zugang zu ihrem Körper bekommen könnte. Da ihr Tanzen sehr viel Freude bereitete, empfahl ich ihr, eine Tanztherapie zu beginnen. Das tat sie dann auch. Ihr Körpergefühl verbesserte sich. Des Weiteren empfahl ich ihr, ihre wunden Stellen nicht nur mit Creme zu behandeln, sondern auch ab und zu die Stellen sanft mit dem Finger zu berühren. Auch diesen Ratschlag befolgte sie.

Rückmeldung der Ratsuchenden nach der Begleitung:

Heute braucht sie keine Cremes mehr. Auch ihre Augen tränen nicht mehr. Sie hat gelernt, sich selbst zu lieben. Ihr Körper hat es ihr gedankt, indem er wieder gesund wurde.

Dauer der Begleitung:

Diese Veränderung geschah nach 2 schriftlichen Kontakten.